Erderwärmung, Klimawandel

 

Urzeitlicher Siegelbaum(21), heutiger Waldschachtelhalm, Argentinosaurus huinculensis  (Man beachte die Menschen links im Bild!), Einschlagskrater Mond (Bild:  NASA/LRO/LOLA/GSFC/MIT/Brown)

Es ist vollkommen unverständlich, dass bisher weltweit noch niemand auf die folgenden Zusammenhänge hingewiesen hat.

Nur eine all zu statische  Beschreibung der Verhältnisse in unserem Sonnensystem durch die Physik lässt dies verstehen. Da die heutige Physik davon ausgeht, dass die Sonnenenergie aus Fusionsprozessen stammt, geht die Physik von einer (fast) statischen Sonnenmasse in dem uns hier interessierenden Zeitraum aus. Entsprechend statisch muss dann auch die Erdmasse gesehen werden, denn ansonsten müsste die Erdbahn im Laufe der Jahrmillionen messbar variiert haben, da die Masse der Sonne und der Erde direkt als Produkt in die Newtonsche Massenanziehungsgleichung(37) eingeht.

Seit die Astronomie als Wissenschaft betrieben wird, haben die Astronomen und Geologen die Zahl der auf die Erde pro Anno niedergehenden Meteoriten - und damit deren Gesamtmasse - immer weiter nach oben korrigieren müssen. Insbesondere war man in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, als die Physik sich auf Fusionsprozesse als Ursprung der Sonnenenergie festlegte, von bei weitem zu niedrigen Meteoritenniederschlägen ausgegangen. Damals verkannte man nicht nur die Natur der Mondkrater(39), irdische Meteoritenkrater hatte man in ihren Ausmaßen noch nicht wahrgenommen. Neuere Untersuchungen (12)(13)(14) und Entdeckungen von Meteoriteneinschlagskratern aus der allerletzten Zeit (9) (10) (11) ergänzen das Bild der Wissenschaft in diesem Punkt ständig(63). Bedenken sollte man dabei, dass zweidrittel der Erdoberfläche aus Wasser besteht(16). Neue Entdeckungen jeweils hier.

Diese Vorgabe durch die Physik führt dazu, dass andere Wissenschaften - etwa die Paläontologie oder Geologie(62)  oder Biologie(58) - seit mittlerweile Jahrzehnten daran gehindert werden, richtige Schlüsse aus empirisch vorfindbaren Tatsachen zu ziehen. Während dies in wissenschaftlichen Studien(15) selbstverständlich nicht thematisiert wird, allerhöchstens als "enigma" angesprochen wird, werden dieselben Forscher in informellen Gesprächen oder Presseveröffentlichungen wesentlich deutlicher: „Die gewaltigsten der so genannten sauropoden Dinosaurier waren mächtiger als es die Naturgesetze erlauben“, erklärt der Bonner Paläontologe Martin Sander im Kölner Stadt-Anzeiger, was die Zeitung dann unwidersprochen übersetzt mit "Eigentlich hätte es Sauropoden gar nicht geben dürfen." Ersetzen Sie in dem Zitat "Naturgesetze" durch "Physik" um die ganze Brisanz der Aussage zu erfahren. Da solche Aussagen aber in wissenschaftlichen Veröffentlichungen unterbleiben,  drehen sich verschiedenste Wissenschaften außerhalb der Physik im Kreis. Die Physik selbst selbstverständlich auch, aber das steht auf einem anderen Blatt.

Derzeit geht die Wissenschaft von einer jährlichen Meteoriten-Niederschlagsmenge (inklusive kosmischem Staub) von 50.000-400.000 Tonnen/Anno aus (andere Angaben 107-109 kg/anno, Originalarbeiten hier oder hier). Obwohl diese Zahl auf den ersten Blick hoch erscheinen mag, ist anzunehmen, dass diese Zahlen weiter nach oben korrigiert werden müssen(8). Da auf der Sonne eine ähnliche Masse multipliziert mit der Masse der Sonne (332.000 Erdmassen) niedergeht bedeutet dies, dass auf der Sonne in den letzten 5 Milliarden Jahren fast ein viertel der Erdmasse niedergegangen ist (was in etwa dem Verlust durch Strahlung entsprechen würde), auf der Erde 4.5 * 1018 kg. Dies wohlgemerkt falls die heutigen Annahmen richtig sind und nicht nach oben korrigiert werden müssen.  Es steht desweiteren zu vermuten, da die Erde biologisch aktiv ist, daß sich hierzu die über die Jahrmillionen angesammelte Biomasse addiert.

Jeder Archäologe weiß, dass man nur in die Tiefe graben muss, um auf Artefakte aus früheren Zeiten zu stoßen. Nach dem Lagerungsgesetz ist eine der Prämissen der Geologie, dass die oberste Erdschicht immer die jüngste Schicht ist, darunter liegende älter. Gleichzeitig geht man grundsätzlich von einer horizontalen Schichtung aus. Ist dies nicht der Fall, muss eine spätere Störung vorliegen. Alltagswissen ist es, dass Kohlenflöze(22) oder Erdöl(34) - die nichts anderes darstellen als versteinertes oder verflüssigtes organisches Material der Vorzeit - tief in der Erde zu finden sind.


Warum es nun kein Alltagswissen ist, dass die Erde in der Zeit ihres Bestehens durch diesen extraterrestrischen Eintrag an Masse dazu gewonnen hat, liegt in dem Fakt begründet, dass die Erdkruste im Laufe der Jahrmillionen durch Kontinentalverschiebungen, Verwerfungen und Vulkanismus mit Lava überdeckt, gefaltet, verschoben, verworfen, gehoben, abgesenkt und teilweise vollkommen neu geschichtet wurde. Dies an manchen Stellen sogar mehrfach.  Wind, Gletscher, Erosion usw tragen ein übriges bei.

 

 

Folgende Fakten sind Indizien für eine wesentlich größere Dynamik und eine Zunahme der Erdmasse in den letzten 100 Millionen Jahren

(Kurze Erklärung: Ein Planet mit kleinerer Masse hat eine niedrigere Anziehung.(54). 1 Tonne=1000kg)

 

 

Diese Beschreibung soll in keinem Fall die zur Zeit geführte Klimawandel-Diskussion kommentieren oder in ihren Folgerungen und Forderungen schmälern. Zweifelsohne ist jedoch die uns umgebende Natur wesentlich komplexer, als dies die derzeitige Physik sieht.

 

 


 

Dies ist nur eine Vermutung und lässt sich weder durch Computermodelle noch sonst wie z.Z. beweisen, deshalb führe ich es hier unten getrennt auf: Wie aus der Beschreibung des Erdmagnetismus in Vulkanismus.htm ersichtlich, ist das Magnetfeld der Erde in seiner Richtung nicht festgelegt. Zwar ist eine gewisse Vorzugsrichtung erkennbar, die Richtung wird jedoch wohl durch Asymmetrien bestimmt. Ene weitere Vermutung besteht nun darin, dass  diese Asymmetrien durch Umkehrpunkte in der Erdumlaufbahn beeinflusst werden. Einzig zukünftige Messungen könnten hier Klarheit schaffen.


 

  1. Nach Berechnungen von P.Taylor wog der Brachiosaurus brancai etwa 24 Tonnen (Michael P. Taylor, 2010,  Sauropod dinosaur research: a historical review. pp. 361-386 in: Richard T. J. Moody, Eric Buffetaut, Darren Naish and David M. Martill (eds.), Dinosaurs and Other Extinct Saurians: a Historical Perspective. Geological Society of London, Special Publication 343. doi: 10.1144/SP343.22). Vergl. aber andere neuere Untersuchungen (in "Biology of the sauropod dinosaurs: the evolution of gigantism, Sander,P.M. et al.,2010." Tabelle 1 S5-6) die 16.000-74.000kg für Brachiosaurus brancai gefunden haben.

  2. Herkömmliche Körperoberfläche zu Volumenbetrachtungen können das Phänomen nicht vollständig erklären. Man vermutet  z.Z. unter anderem fraktale Phänomene (zB allgemeinverständlich hier. oder hier) Weiterhin ist bei Säugetieren z.b. zu beobachten, dass das Paarungsverhalten von Weibchen immer größere Partner bevorzugt. Es gibt natürlich noch weitere modifizierende Faktoren. Vergleichen sollte man aber auch die Ausführungen hier unter Gigantism. oder dieser Abstract oder diese pdf.

  3. Z.Z wird Argentinosaurus auf 100 Tonnen geschätzt. Neuere Angaben schon 'gemilderte' 80-100 Tonnen (unter Sauropoden).  Einige Vergleichsgrößen, um die scheinbar so schwer zu verstehenden Größenordnungen zu erläutern: Schwere Lastkraftwagen (Sattelschlepper) dürfen in Deutschland maximal 40 Tonnen wiegen mit einer maximalen Achslast von 8 Tonnen (pro Doppelbereifung 4 to). Dies bedeutet mindestens 5 Achsen, oft 6, jede Seite jeweils doppelt bereift, also 12/22 Auflagepunkte. Die Lenkachse ist aus verständlichen Gründen meist nur einfach bereift. Und diese Sattelschlepper fahren bekanntlich nicht über unbefestigte Wiesen und Felder, sondern über für diese Belastungen konstruierte und optimierte Straßen. 3-achsige Diesellokomotiven, wie etwa die Baureihe 60 der DB, haben gerade einmal ein Reibungsgewicht von 49Tonnen. Mähdrescher, als die schwersten auf unbefestigten Wegen verkehrenden Fahrzeuge, wiegen maximal 20 Tonnen (und  besitzen in diesem Fall Motore von 586 PS!) . Dabei sollte beachtet werden, dass ein Landwirt selbstverständlich nur bei geeignetem Wetter aufs Feld fährt, Dinosaurier jedoch wohl kaum eine Chance hatten, sich geeignetes Wetter  für ihre Streifzüge auszusuchen, insbesondere aufgeweichten Boden bei Regen zu vermeiden. Man vergleiche die Trittspuren bei Lyon. Desweiteren haben bei Fahrzeugen immer sämtliche Auflagepunkte Bodenkontakt, bei Tieren hat im Extremfall nur ein Fuß Bodenkontakt. Aus neueren Untersuchungen weiß man, dass Harvester (Wald-Erntemaschinen)  mit ihren 14 - 25to  den Waldboden derart verdichten, dass 30-40 Jahre der Boden für nachwachsende Bäume unbrauchbar ist, bestehende Wurzeln gequetscht sind und damit absterben, die Bodenbesiedelung tot ist und anaerobe Bakterien überwiegen mit allen negativen Folgen. Nach Regenfällen sind die Schäden selbstverständlich noch größer. Von den heutigen Bäumen kann die Lärche mit ihren extrem starken Wurzeln fast als einzige einen solchen Boden wieder besiedeln und auflockern, benötigt dann jedoch auch 6-8 Jahre. Harvester mit Ketten haben andere Problematiken, wie auch andere Kettenfahrzeuge z.B. Panzer etc.. Neuere von der Industrie propagierte Kartoffel-, Möhren- oder Rübenerntemaschienen mit 50 und teilweise sogar 60 Tonnen werden von Landwirten abgelehnt, da sie den Unterboden stark verdichten, die Pflanzen auf verdichtetem Boden schlecht wachsen und damit der Ernteertrag verringert wird,  das Regenwasser nicht mehr versickert und damit  die Bodenerosionen zunimmt, der Boden ausgewaschen wird und  letztlich immer breitere Reifen immer größere Flächen verdichten. Auch sind sie nur unter bestimmten Wetterbedingungen einsatzfähig. In extrem trockenen Gebieten wie Südafrika oder Australien werden im Tagebau (Diamanten) Erzlastwagen bis zu 180 to eingesetzt. Aber selbst dort müssen unter bestimmten Bedingungen Vorkehrungen (niedrigster Reifendruck etc.) getroffen werden um einen reibungslosen Einsatz dieser Fahrzeuge zu gewährleisten. Die Fahrstrecken sind im übrigen schon per se (hartes Gestein) verdichtet.

  4. Viele normale Linienflugzeuge wie z.B. Boeing 737-500 weisen gerade einmal eine Spannweite von 30 Metern auf (737-500 28.88m). Was hier vielfach vergessen wird: der Mensch "verschleudert" hier Energiequellen, die Jahrtausende benötigten, um zu entstehen. Für ein Tier aber muss Fliegen einen ökonomischen Sinn machen. Auch die kurzen Hüpfer, die Menschen bisher aus eigener Kraft veranstalteten, sind hier keinesfalls zu vergleichen: bei sämtlichen neueren Versuchen war immer eine mit vielen kW ausgestattete Zugmaschine am Werk, um den "Selbstflieger" in die Luft zu bekommen. Hängegleiter (Nicht-motorisierte Drachen und sonstige nicht-motorisierte Ultraleichtflugzeuge) segeln bekanntlich nur. Hierzu ist immer erst einmal eine Anfahrt mit nachfolgendem Aufstieg oder einer Auffahrt nötig (oder eine Motorwinde).  Müsste ein Mensch die aufgewendete Energie für die Anfahrt und den Aufstieg durch den Flug erarbeiten, würde er sich das wohl sehr überlegen.

  5. Ausstellungskatalog Sonderausstellung des Senckenberg Naturmuseums  Gigasaurier, S 130

  6. Es wurden bisher nur (erwachsene) Sauropoden oberhalb 4-5to gefunden, mit Ausnahme von Insel-Zwergformen.

  7. Das aquatische Milieu wird hier nicht betrachtet, da es ganz andere bestimmende Faktoren aufweist. Das aquatische Milieu zeigt aber mit Walen allgemein und dem Blauwal im besonderen, dass auch Säugetiere die Fähigkeit zum Riesenwachstum haben, dies an Land heute jedoch nicht mehr vorkommt.

  8. z.B. Meteoriten/Kometen, die im wesentlichen aus Eis bestehen und/oder gefrorenen Gasen. Oder Einschläge in den Meeren, siehe 16). Siehe zB hier. Aber auch Meteoriteneinschläge an Land müssen nicht notwendig große Krater hervorrufen, wie neuere  Experimente und Simulationen zum Perm-Massenaussterben gezeigt haben. Die wenigen verbleibenden Anzeichen eines Einschlages können in der Folge aufgrund von Erosion und anderen geologischen Ereignissen oder späterer Bewachsung leicht vollständig verschwinden. Das Tunguska-Ereignis schließlich zeigt, dass solche Ereignisse im Extremfall  ohne jeglichen Nachweis eines Einschlages ablaufen können. Es wurden weder Bruchstücke eines Impaktors gefunden, noch erbrachte die Suche nach staubförmigen Überbleibseln  oder chemischen und isotopischen Anomalien, die bei Eintritt außerirdischen Materials nach heutigem Wissen erwartet werden, irgendwelche Erfolge. Es wurden allerdings mikroskopisch kleine Partikel, Diamantstaub, Graphitsplitter und geschmolzene Eisen- und Nickelkörnchen gefunden, die einen Meteoriteneinschlag wahrscheinlich machen. Weder Iridium noch Fullene konnten nachgewiesen werden. Wäre dieses Ereignis einige hundert Jahre früher oder an anderer - nicht bewaldeter - Stelle geschehen, wären wahrscheinlich nicht die geringsten Anzeichen eines Einschlages nachzuweisen. Immerhin hatte der Einschlag eine Sprengkraft von 20 bis 25 Megatonnen TNT (etwa das 2000-fache der Hiroshima Bombe). Nach der Beobachtung des Shoemaker-Levy Einschlages auf Jupiter (Zerfall des Kometen in viele kleinere Teile usf) beginnt in der Wissenschaft  eine neue Betrachtungsweise immer breitere Akzeptanz zu finden, es wird nicht mehr unbedingt nach tiefen Kratern als Beweis für einen Einschlag gesucht. So gilt heute als weitgehend gesichert, dass die auf einer Fläche von bis zu 6500m2 in der ägyptischen Sahara verteilten Tonnen von Quarzglas durch eine vor 30 Mio Jahren in der Atmosphäre erfolgte Explosion eines Asteroiden erfolgte. Man vermutet, dass dieses Ereignis wiederum mindestens 1000 mal die Stärke des Tunguska-Ereignisses besaß. Ein ähnlicher Einschlag in Südostasien (mit Thailand und Laos als möglichem Zentrum) vor 800 000 Jahren   wird heute des weiteren angenommen. Unter anderem geht man heute davon aus, dass die meisten Asteroiden extrem instabile Zusammenklumpungen von Gestein sind, die beim Eintritt in die Erdatmosphäre in ihre Einzelteile zerfallen und damit über weite Gebiete streuen.

  9. http://www.smh.com.au/news/biztech/opal-miner-stumbles-on-mega-meteorite-crater/2008/11/22/1226770814042.html

  10. http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-11112417

  11. http://www.wired.com/wiredscience/2010/07/google-earth-meteorite/

  12. z.B. GRADY, M. M., HUTCHISON, R., MCCALL, G. J. H. & ROTHERY, D. A. (eds) 1998. Meteorites. Flux with Time and Impact Effects. Geological Society, London, Special Publications, 140.

  13. http://www.cora.nwra.com/~diego/GL11512W01.pdf

  14. http://www.lpi.usra.edu/books/MESSII/9021.pdf

  15. z.B. Biology of the sauropod dinosaurs: the evolution of gigantism,Sander,P.M. et al.,2010.

  16. Leider muss man solche Banalitäten erwähnen, wie nicht nur die Diskussion zum Perm-Massenaussterben zeigt..Nun endlich (Oktober 2010) werden diese Einschläge in der erforderlichen Breite in Studien thematisiert.  , siehe auch hier. S. a. hier oder hier . Desweiteren dürften viele Einschläge an Land verschwunden sein, siehe 8). Oberflächen-Wasser macht allerdings nur 1/5 des Erdvolumens aus (die Atmosphäre 5%). Man vermutet allerdings in der ozeanischen Kruste noch einmal eine größere Menge. Da diese sich im Zuge der Kontinentalverschiebung vielerorts  unter die kontinentale Kruste schiebt, könnte im Erdmantel noch einmal die doppelte Menge Wasser gelagert sein. Dies würde die Wassermenge insgesamt zu einem beträchtlichen Teil des Erdvolumens erhöhen.

  17. Zwergformen (Inselformen) des Elefanten waren bis vor 1.6 Mio Jahren selbst noch auf Sizilien zu finden. Der asiatische Elefant ist mit max. 4 Tonnen sehr viel kleiner als der afrikanische.

  18. Nähere Ausführungen hierzu später oder in der Buchform des Artikels.

  19. Dies ist selbstverständlich multifaktoriell bedingt.

  20. etwa gigantische Schachtelhalmarten(im Karbon 15 Meter hoch)  oder Farne und Bärlappgewächse(30m) (Bild oben links, bis zu 30m hohe Sigillaria, Durchmesser bis 2 m, Umfang über 6m  ), deren heutige Vertreter geradezu winzig im Vergleich erscheinen (Bild oben Mitte). Sie bildeten seit dem Karbon riesige Wälder, die Basis für heutige Steinkohlelager. Im Karbon erreichten die Bärlapppflanzen eine große Vielfalt. Letzte Ahnungen von urzeitlichen Giganten vermitteln z.B. die in den USA zu bewundernden Mammutbäume (Sequoia gigantea, gelegentlich auch Berg-Mammutbaum oder Wellingtonie genannt), einige 1300-3200 und mehr Jahre alt. Besondere Beachtung verdient hierbei die Höhenlage in denen diese Bäume heute wachsen! (niedrigere Erdanziehung, dies ist insofern von Bedeutung, da verschiedene Sequoia-Arten am Rande des physikalisch möglichen operieren, vergl. George W. Koch, Stephen C. Sillett, Gregory M. Jennings, Stephen D. Davis: The limits to tree height. Nature 428, 2004, S. 851–854)  Die ursprünglich gewaltigen Bestände sind bis auf 10 % abgerodet. Es gab darunter Exemplare, die wesentlich größer waren als die heute noch vorhandenen. Der "sogenannte „Vater des Waldes“ war (..) 135 m hoch und hatte einen Stammdurchmesser von 12 m". Auch hier 135m. Englischsprachige Wikipedia führt allerdings nur Bäume bis 95m auf.  Hier Sequoia 110m. Eucalyptus amygdalina bis 155m. Und senckenberg.de: Sequoia sempervirens 120 m. Sequoiadendron giganteum  105 m und "Eucalyptus regnans (..) der 1872 in Victoria gefällt wurde  132,5 m Höhe.(..) Das größte heute lebende Exemplar ist nur 98 m hoch." Vielleicht können sich die Dendrologen ja in diesem Punkt doch noch einigen. Sequoia sind als Versteinerungen übrigens schon in der Kreide ( u. a. in Blankenburg im Harz  ) nachgewiesen. Andere heute noch vorhandene Arten waren u.a. Gingko und andere Koniferen. Vergl auch Geolog. Zeitskala. Sequoia sempervirens in plantspedia.

  21. Vor etwa 300 Mio Jahren gab es im Gebiet des heutigen Mitteleuropa ausgedehnte Sumpfwälder. Der dort wachsende Siegelbaum (bis zu 30m hoch, Durchmesser bis 2 m, Umfang über 6m)  verdankt seinen Namen der Form der Blattnarben, die abfallende Blätter am Stamm hinterlassen. Diese Sumpfwälder sind auch ein Grund, wieso gerade diese Arten so gut überliefert sind. Heute noch lebende Verwandte sind die krautigen Bärlappe. Das Bild zeigt eine Nachbildung vor dem Senckenbergmuseum, Frankfurt (Bild des Verfassers).

  22. Die wahren Ausmaße der urzeitlichen Wälder sind gar nicht einfach festzustellen. Noch heute brennen weltweit Kohlenflöze ab, aufgrund von Erdwärme oder sonst wie entzündet. In Australien schwelt seit 6000 Jahren ein unterirdisches Kohlefeuer, in Indien, Sumatra, China, den USA ( Pennsylvania, West Virginia und 30 weiteren Staaten), Venezuela, Brasilien, Wales, Polen, Iran, Kasachstan,  Afrika, selbst im saarländischen Dudweiler schwelen Brände. Letzteres ist schon zu Zeiten Goethes eine Touristenattraktion gewesen. Alleine in China verbrennen jährlich 25 Millionen Tonnen Kohle. Das entspricht der jährlichen Kohleförderung Deutschlands. Die Flöze reichen mehrere hundert Meter tief in die Erde hinein. Im gesamten nördlichen Steinkohlegürtel Chinas schwelt es, ein Gebiet, das 5000 Kilometer lang und 400 Kilometer breit ist. In China geht zudem  die 10 fache Menge für den Abbau verloren, da die Kohle unbrauchbar wird. Dossier hierzu.  In der Kohle selbst sind keine Fossilien enthalten, die fortschreitende Inkohlung des Pflanzenmaterials zerstört jede Struktur. Die Erhaltung von Pflanzenstrukturen ist nur möglich, wenn Pflanzen in feinklastischem Sediment eingebettet waren. Dies macht verständlich wieso sehr große Fundstücke selten sind. Echte Versteinerungen (Permineralisationen) werden durch die Kieselsäure bewirkt. Diese hat jedoch eine niedrige Löslichkeit in Wasser. Es müssen daher besondere Umstände zusammenwirken um größere Versteinerungen entstehen zu lassen. Der Prozess der Versteinerung ist daher bisher auch noch nicht richtig verstanden und Gegenstand von Forschung. Neue paläobotanische Funde bergen daher nicht selten große Überraschungen.

  23. Entdeckungsgeschichte der Dinosaurier

  24. Argentinosaurus huinculensis in dinodata.org

  25. Dinosaurs dictionary

  26. Amphicoelias fragillimus wird manchmal in neueren Untersuchungen nicht aufgeführt, da die Fossilien verloren gingen, hier insbes. Kapitel : "Lost fossils", hier einige weitere Hintergründe zum Verschwinden des Materials um/vor 1921. Vergl auch diese pdf. Dies ist natürlich überaus ärgerlich, da dies ausgerechnet den mit mindestens 120 metrischen Tonnen mächtigsten aller jemals gefundenen Dinosaurier betrifft. Einige bedeutende Paläontologen gehen allerdings von der Wahrhaftigkeit der Darstellungen von Cope aus. Unter ihnen Henry Fairfield Osborn und C.C. Mook (1921) und John S. McIntosh  1998. Amphicoelias fragillimus wird daher auch in Größenvergleichen - z.B. in der von Ken Carpenter 2006 ( Bild: A Amphicoelias, C Seismosaurus  F Argentinosaurus ) - immer mit aufgeführt.

  27. Carpenter, K. 2006. Biggest of the big: a critical re-evaluation of the mega-sauropod Amphicoelias fragillimus Cope, 1878. New Mexico Museum of Natural History and Science Bulletin 36: pp. 131–137. PDF.

  28. Cope, E. D. 1878. A new species of Amphicoelias. American Naturalist 12(8): pp. 563–564.

  29. Novas, F. E., Salgado, L., Calvo, J., and Agnolin, F. 2005. Giant titanosaur (Dinosauria, Sauropoda) from the Late Cretaceous of Patagonia. Rev. Mus. Argentino Cienc. Nat., 7(1): pp. 37–41. PDF.

  30. Herne, M. C. and Lucas, S. G. 2006. Seismosaurus hallorum: osteological reconstruction from the holotype. New Mexico Museum of Natural History and Science Bulletin 36: pp. 139–148.

  31. Sauropoden deutsch / englisch / englisch

  32. Auch Europa hatte Sauropoden

  33. Fußspuren von 30-40 Tonnen Dinosauriern nahe Lyon (französisch) oder hier (französisch)

  34. Herkömmlich geht man davon aus, dass vor Millionen Jahren sich auf dem Grund flacher Meere große Mengen abgestorbener Kleinstlebewesen ablagerten, die dann von weiteren Sedimenten überdeckt wurden. Unter Luftabschluss, hohem Druck und hohen Temperaturen wurde das organische Material dann in flüssige und gasförmige Kohlewasserstoffe umgewandelt. Die derzeitige (2010) Diskussion um mögliche abiotische Entstehung von Erdöl zeigt nur wie weit wir noch von einem wirklichen Verständnis der Erdgeschichte entfernt sind. Alle neueren und ernstzunehmenden Untersuchungen deuten auf eine biogene Entstehung hin, was nur eine weitere Bestätigung der hier beschriebenen Zusammenhänge darstellt. Am Rande: die tiefste bisherige geologische Bohrung war gerade einmal 12km tief. Alle anderen Daten über den tieferen Aufbau der Erde wissen wir im wesentlichen aus seismologischen Untersuchungen.

  35. Bei US-Gewichtsangaben sollte immer darauf geachtet werden, dass metrische Tonnen explizit spezifiziert sind, oft sind die Angaben implizit in "short tons" (nicht nur Hubble hat die möglichen Konfusionen in der derzeitigen Umstellung in den USA aufgezeigt, selbst 2010 sind die meisten Längenangaben der NASA noch in miles und feet). Als zusätzliche Komplikation unterscheiden sich englische "tons" (long tons) von US-"tons" (short tons)!

  36. z.B. Puertasaurus reuili (Originalpapier hier) Ausstellungskatalog Sonderausstellung des Senckenberg Naturmuseums  Gigasaurier, S 142 vergl. aber auch 26) Amphicoelias fragillimus. Da Puertasaurus reuili im  Maastrichtium lebte, verlängert er gleichzeitig das Vorkommen solch gewaltiger Dinosaurier zu jüngeren Daten hin.

  37. Die von niemand angezweifelt werden kann, da sie bis heute die Basis jeglicher astronomischer Berechnungen darstellt und auch bei Satellitenbahnenberechnungen ihre Tauglichkeit täglich unter Beweis stellt. Dies trotz einiger ungeklärter Phänomene.

  38. Die Abplattung der Erde beträgt zwar nur 42 km, dies ist jedoch schon deutlich messbar ( Pol gP = 9,83218 m/s², am Äquator g0 = 9,78032 m/s²).  Solche minimalen Unterschiede können eine erhebliche Rolle spielen, wenn am Rande des physikalisch möglichen operiert wird, wie etwa bei  Sequoias (höchster gemessener Baum 135m, theoretische maximale Höhe 122-130m, andere Schätzungen 120m!).

  39. Selbst noch im Jahr 1991 schreibt etwa P.Moore in "Exploring the Earth and Moon", London,1991,S.74 (deutsche Fassung, "Erde und Mond", München, 1992): "Universelle Einigkeit besteht jedoch nicht, es wird auch behauptet, die Hauptkrater und Maria seien internen Ursprungs und eher mit vulkanischen Calderen als mit Einschlaglöchern wie etwa dem Meteoritenkrater in Arizona verwandt." Um sich im folgenden der These des vulkanischen Ursprungs anzuschließen. Die NASA hat auf ihren Seiten noch 2010 einen Artikel von 2004 des World Book: "Small hills and domes with pits on top are probably little volcanoes." allerdings auch "The vast majority of the moon's craters are formed by the impact of meteoroids (...)"(Der Artikel enthält viele Fehler.) Heute heißt es natürlich: "The bombardment activity has never been questioned". Es ist heute wissenschaftlicher Konsens, dass selbst das Mare Imbrium durch einen gewaltigen Einschlag entstanden ist. Allerdings können sich Krater nach einem Einschlag mit Lava auffüllen.  Vergl. aber auch oder dieses LROC photo. Auf dem Mond werden laufend neue (2010) Einschlagskrater entdeckt oder alte neu beschrieben. Andere neuere hier. Oder hier und hier (der damals  in 2003 in vielen Veröffentlichungen als der einzige neu entstandene Krater in historischer Zeit bezeichnet wird!). Während hier von 2 Einschlägen in 6 Monaten berichtet wird. Auch Geologen fällt dies nun auf. Aber nicht nur Gerhard Neukum von der Freien Universität  Berlin ist mit den Schlüssen der Studie nicht einverstanden.....

  40. Biologische Überwachsung, biologische Einebnung (Korallen, Menschen, etwa Tagebau, von den Mayas und frühen Kulturen Südamerikas wissen wir, dass sie ganze Hügel und Berge mit primitivsten Mitteln errichteten, etc.), oder aber vergl. 8) Tunguska Ereignis.

  41. Wobei auf der Erde auch Einsturzkrater und Dolinen zu finden sind. Dossier hier. Aber selbst der Mond scheint geologisch aktiv zu sein, wie neuere Fotos zeigen oder dieses LROC photo.

  42. Paraceratherium, früher Baluchitherium oder Indricotherium. Vergleiche hierzu auch die im Nov 2010 erschienene Studie der Universität Calgary, Science 26 November 2010, S 1216-1219: "The Evolution of Maximum Body Size of Terrestrial Mammals"," Maximum mammal size increased at the beginning of the Cenozoic, then leveled off after about 25 million years", Abstract hier: http://www.ucalgary.ca/news/november2010/mammals

  43. zu einem großen Teil Insekten, eine recht gute Dokumentation jüngeren Datums ist z.B. BBC Dokumentation "Wege des Lebens", Folge 3

  44. englische Wikipedia berichtet "of more than 75cm". Meganeuropsis permiana aus dem Unteren Perm von Nordamerika war mit fast 75 cm Spannweite das größte bekannte Insekt aller Zeiten. Heute ist das größte lebende fliegende Insekt ein Schmetterling auf Papua-Neuguinea, der Königin-Alexandra-Vogelfalter, Flügelspannweite bis zu 28 Zentimeter, andere Angaben der Eulenfalter Thysania agrippina aus Südamerika mit 30cm Spannweite. Die Körperlänge beträgt allerdings nur 7,5 Zentimeter. Allgemein sind die größten Insekten heute Gespenster-/ Stabheuschrecken mit etwa 33 Zentimetern Körperlänge sowie der Bockkäfer Titanus giganteus mit einer maximalen Körperlänge von 16 Zentimetern.

  45. Neuere Fossilenfunde sprechen für einen Start vom Boden aus. Die derzeitige Vorstellung geht eher von einem Huhn aus, "das rennend und mit den Flügeln schlagend mehr oder weniger elegant an Höhe gewinnt". Dort weitere Links und Literaturangaben. (allgemein bei http://www.planet-wissen.de immer die weiterführenden Literaturangaben beachten. Diese erheben zwar meist keinen wissenschaftlichen Anspruch, sind dafür aber vergnüglich zu lesen und unterhaltsam.)

  46. Paläobiologische Datenbank http://paleodb.geology.wisc.edu/cgi-bin/bridge.pl

  47. Mikko's Phylogeny Archive (z.Z. etwas ruhig)

  48. Ungelöstes Rätsel Vogelflug oder Evolution des Fliegens mit weiteren Links und Literaturangaben. Fossilien, die den Übergang zwischen ungeflügelten und geflügelten Insekten belegen würden, sind unbekannt. Mehr als „plausible Spekulationen“ existieren heute nicht. Vegl. auch http://welt-des-wissens.blogspot.com/2007/11/flgelentstehung-der-insekten-steckt.html

  49. Genau genommen ist Archäopterix heute nur als naher Verwandter des Vorläufers der Vögel angesehen.

  50. Die Physik nimmt heute an, dass der Mond vor 4.5 Milliarden Jahren aus den Überresten einer Kollision zwischen der Erde und einem Mars-großen Körper entstanden ist. In Wirklichkeit wurde der  Mond jedoch von der Erde eingefangen. Dies ist einfachste Physik und bestens zu studieren mit dem hier herunterladbaren Programm. Es ist nicht schwer vorherzusagen, dass zukünftig Simulationen viele Studien ersetzen oder zumindest ergänzen werden und das Mittel der Wahl sein werden bei komplizierteren Sachverhalten. Wann dieser Einfangprozess konkret in der Erdgeschichte geschah, wird der Gegenstand weiterer Studien sein und kann ebenso durch Simulationen geklärt werden. Hierbei wird eine möglichst große Übereinstimmung mit den tatsächlichen historischen Gegebenheiten herzustellen sein.  Eine herkömmliche mögliche Antwort liefert diese Site.

  51. "The moon's far side is rougher and has far more craters than its near side, including one of the largest known impact craters in the solar system, the South Pole-Aitken Basin, which is roughly 1,550 miles (2,500 km) wide and 8 miles (13 km) deep." Was noch 2003 genau gegenteilig von der Cornell University beschrieben wurde.

  52. Viele weitere Daten zum Mond.

  53. http://www.nasa.gov/mission_pages/mars/images/pia09020_prt.htm

  54. Masse ist eine Grundeigenschaft eines Körpers. Sie ist unabhängig von irgendwelchen Umgebungsbedingungen. Das Gewicht aber verändert sich mit der Stärke der Gravitation. Bringt man  einen Körper von der Erde auf den Mond, so bleibt seine Masse gleich, sein Gewicht ändert sich hingegen sehr. Die Mondanziehung beträgt nur 1/6 der Erdanziehung. Anders ausgedrückt, wäre das Gewicht des Körpers also um 5/6 des Gewichts auf der Erde reduziert.

  55. Vergleiche auch http://welt-des-wissens.blogspot.com/2007/11/flgelentstehung-der-insekten-steckt.html mit einigen interessanten Randbemerkungen zum Thema.

  56. Selbstverständlich gab es auch Arten, die keinen Entwicklungsdruck erlitten, die Jahrmillionen fast ohne Veränderung überstanden. Kakerlaken wären hier zu nennen, oder Tausend- oder Hundertfüßlerarten. Fossilien von Springschwänzen (Collembolen) im Unterdevon ähneln den heute lebenden Silberfischen.

  57. http://www.physics.ucsd.edu/~tmurphy/apollo/apollo.html

  58.  Ein 10 Millionen Jahre altes recht vollständiges Fossil einer kürzlich entdeckten Vogel-Riesenart (Pelagornis chilensis) zeigt eine Spannweite von 5,20m. Biologen rätseln seit jeher wie dies mit heutigen Gravitationsbedingungen in Übereinstimmung zu bringen ist: "Entgegen der heutigen Berechnungen, die das maximale Körpergewicht für den Flug bei etwa 12-15 Kilogramm ansetzen, sind in Argentinien Überreste eines adlerartigen Raubvogels (Argentavis magnificens) gefunden worden, der trotz seiner Spannweite von geschätzten 7,5 m (nach Burton (1991)) oder 8 bis 9 m (nach Netzker (2002)) und einem Gewicht von 77,5 kg (nach Burton (1991)) oder 80 bis 90 kg (nach Netzker (2002)) flugfähig gewesen sein soll."

  59. Die Halswirbel des 8m langen Halses von Erketu ellisoni haben Lufteinschlüsse. Ebenso bei Aptosaurus.

  60. Man geht heute von 1 Tonne Grünfutter pro Tag mindestens aus.

  61. Andenkondore bringen es heute maximal auf Spannweiten bis 3,20m und 16kg. Dabei sollte bedacht werden, dass ein Vogel auch noch mit gefülltem Magen flugfähig sein muss, wobei man beim Kondor von 2kg Magenfassungsvermögen ausgeht. Der schwerste heute flugfähige Vogel ist die Riesentrappe mit 18kg. Der flugunfähige Strauß bringt es auf maximal 155kg.

  62. Myers,L.S. American Geophysical Union, Spring Meeting 2005,"The proof has lain in plain sight for centuries-coal beds that could not have existed at the assumed time of creation because they formed on Earth's surface after creation of the planet when forests and swamps were exposed to solar energy. The coal beds were subsequently buried under overburden accreted in later millennia, steadily increasing Earth's mass and diameter. The coal beds and layers of overburden are proof Earth was not created 4.5 Ga but is growing and expanding by accretion of extraterrestrial mass and core expansion-a process termed "Accreation" (creation by accretion)." Selbstverständlich bedeutet das Zitieren des Artikels nicht, dass ich mit den Ausführungen konform gehe.

  63. Selbst Einschläge in historischer Zeit, die unser Geschichtsbild entscheidend verändern können, werden nun wahrgenommen: etwa ein Meteoriteneinschlag im Chiemgau um 465 oder 467 v.Chr., der nun heimatlose Kelten durch ganz Europa wandern ließ oder ein neuerdings vermuteter Meteoriteneinschlag in Ephesos.

  64. So haben etwa die Wüstenelefanten der Namib im Vergleich zu ihren Savannen bewohnenden Artgenossen verbreiterte Auflageflächen der Sohlen, um im weichen Wüstensand nicht allzu tief einzusinken.



Milliarden Krater existieren auf dem Mond. Auf diesem Video sind Krater mit Durchmessern grösser 20 km in ihrer Höhe farbig gekennzeichnet. Blau niedrige, rot höhere Erhebung (5,185 Krater größer 20km).(Video: NASA/LRO/LOLA/GSFC/MIT/Brown)

© 2010 R.Cooper-Bitsch. Diese Seite wurde hochgeladen  2.8. 2010

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Es gibt selbstverständlich unzählige weitere Fakten und andere Einflussgrößen. Im Sinne der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit im Internet erspare ich mir die weiteren Fakten und für den hier betrachteten Zusammenhang unmaßgeblichen Einflussgrößen. Selbstverständlich wären auch noch andere überaus interessante Fakten und Zusammenhänge zu nennen, die jedoch den Inhalt sprengen würden. Längere Artikel werden bekanntlich im Internet nicht gelesen.

Ich benutze auf dieser Seite im wesentlichen Links zu Wikipedia Artikeln. Der Vorteil der hier gegebenen Aktualität kann sich  natürlich leicht zu einem Nachteil auswirken, da der Inhalt und die Belege sich relativ schnell neueren Forschungsergebnissen anpassen. Mittlerweile ist die Qualität von Wikipedia in verschiedenen Sachgebieten auch durchaus akzeptabel, insbesondere wenn man mehrere Sprachen benutzt. Belege oder weiterführende Literatur zu im Netz veröffentlichten Artikeln sollten meiner Ansicht nach auch im Netz verfügbar sein. Links zu im Netz verfügbaren Originalarbeiten  haben sich aber oft als zu unzuverlässig erwiesen, da Universitätsserver sowohl in den USA als auch Deutschland in den letzten Jahren zu oft vollkommen neu geordnet wurden oder Originalarbeiten komplett verschoben wurden oder gar gelöscht wurden oder für die Öffentlichkeit unzugänglich wurden, so dass viele Links heute ins Nirgendwo weisen. Eine (schlechte) Notlösung ist daher, dass ich manche Dokumente hier als lokale Kopien speichere. Schließlich Links zu Sites, die Wissen privatisieren und nur gegen Entgeld zur Verfügung stellen, versuche ich soweit wie irgend möglich zu vermeiden.

Falls Sie an weiteren Fakten zu Dinosauriern z.B. interessiert sind: Im Grenzgebiet zwischen Utah und Arizona (grand staircase escalante), wo durch Erosion fast 200 Mio. Jahre alte Erdschichten zwischen den Tafelbergen offen zu Tage liegen, wird seit dem ersten Fund um 2000 fast im Monatsabstand ein neuer sensationeller Fund gemacht. Neben China ist Argentinien eine weitere Region, aus der heute viele neue Sauropodenfunde stammen. Erwähnenswerte Funde sind unter anderem Patagosaurus, Saltasaurus, und aus der jüngeren Vergangenheit Rayososaurus, Andesaurus, Argentinosaurus und Futalognkosaurus. Weitere Funde stammen aus der Sahara Nordafrikas ( Nigersaurus und Jobaria).

Die in Frankfurt bis 30. Jan. 2011 gezeigte Sonderausstellung des Senckenberg Naturmuseums, Gigasaurier war ein 'Muss' für jeden an naturwissenschaftlichen Themen Interessierten.  Im Vergleich zu Argentinosaurus wirkt selbst der Berliner Brachiosaurus brancai schmächtig. Die Halsstellung entspricht hier jedoch wohl mehr den wirklichen Verhältnissen.

 

Die verniedlichende Ansicht rechts ist den Pressefotos obiger Ausstellung entnommen. Hals und Schwanz der Titanosaurier waren im Vergleich sehr kurz, der Körper muss somit unglaublich massig gewesen sein. Übrigens muss der Schwanz immer erhoben gewesen sein, es wurden in keinem Fall Schleifspuren gefunden.

Größenvergleich bisher gefundener Dinosaurier (violet Argentinosaurus):

Bild aus Wikimedia. Auf Bild klicken für Original .Artikel hier.

Viele suchen hier nach einem Forum. Leider kostet ein Forum viel Verwaltungszeit, die ich leider nicht übrig habe.

 


 

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